Think positive!

Vom Pessimisten zum Optimisten!

Don´t worry, be happy! Natürlich darf man auch mal traurig und beunruhigt sein, wer aber immer alles schwarz sieht, schadet sich und seiner Lebenseinstellung dauerhaft. Typische Optimismus Killer wie Perfektionismus, ständige Konkurrenzgedanken und die Angst vorm Scheitern, stehen uns oft selbst im Weg. Unsere Gedanken sind geprägt von Sorgen, Ängsten und Zweifel und nur ein Bruchteil der Gedanken ist positiv. Wir haben für dich drei Tipps für eine positive Einstellung, ganz nach dem Motto: „Always look on the bright side of life“

1. Arbeite an deiner Einstellung

„Oh man jetzt sei doch nicht immer so negativ! Du denkst immer an das Schlimmste!“, kommen dir diese Sätze bekannt vor? Nicht selten wird pessimistischen Menschen von Freunden und Familie ein Spiegel vorgehalten, jedoch ändert dies meist nichts an der negativen Grundeinstellung. Sei einmal ganz ehrlich zu dir und betrachte deine eigene Einstellung ganz objektiv, denn wie man so schön sagt: Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Bist du pessimistisch? Stehst du neuen Situationen oft gleichgültig oder ängstlich gegenüber? Begegnest du deinen Mitmenschen oft mit Neid, Lästerei und Verachtung? Dann hast du eindeutig die falsche, nämlich eine negative Lebenseinstellung.
Dein Leben wird sich grundlegend ändern, sobald du deine Einstellung änderst. Think positive!

2. Umgebe dich mit positiven Menschen

Es ist wichtig, dass du dich mit Menschen umgibst, die dir ein positives Gefühl geben und dich nicht immer kritisieren. Wenn dein Umfeld dir ständig das Gefühl gibt was falsch zu machen, wird sich dieses Gedankenmuster früher oder später auch auf deine Denkweise übertragen. Deshalb ist es wichtig Grenzen zu ziehen, um dich selbst vor der Negativität anderer zu schützen. Gib deiner Familie und Freunden zu verstehen, dass du ein eigenständiger Mensch bist, der eigene Entscheidungen trifft. Und mit diesen Entscheidungen und deinem Handeln wirst du es nicht jedem recht machen können. Gleiches gilt für Menschen in deinem Umfeld, die selbst eine negative Lebenseinstellung haben und dir ständig ihr Leid klagen wollen. Natürlich ist man für seine Familie und Freunde in schweren Zeiten da und hat für ihre Probleme ein offenes Ohr, aber sobald du merkst, dass ihr Probleme auch dich belasten und runterziehen, solltest du anfangen an dich zu denken. Je weniger du mit der negativen Stimmung anderer konfrontiert wirst, desto besser kannst du dich auf deine positive Einstellung konzentrieren. Umgebe dich mit positiven Menschen, die dir konstruktives Feedback geben, sich mit dir über deine Erfolge freuen und in schlimmen Situationen mit dir trauern.

3. Beschäftige dich mit deinem Glück

Dieser Punkt, so banal er auch klingt, kann deine Lebenseinstellung grundlegend zum Positiven verändern. Lese Bücher über das glücklich sein, egal ob Ratgeber, wie von Robert Betz oder Eckart von Hirschhausen, oder Romane in denen Glück das zentrale Thema ist, wie beispielsweise Hectors Reise. Sich mit diesem Thema aktiv zu beschäftigen deckt oft eigene Denkfehler oder negative Denkmuster auf und dir kann es gelingen deine Gedanken und Gefühle in eine positive Richtung zu lenken. Wichtig für das Wohlbefinden ist auch, sich über die kleinen Alltagsereignisse, die dir ein Lächeln auf die Lippen zaubern, zu freuen. Geh mit offenen Augen durch die Welt, es gibt so viel Schönes und so viel für das man dankbar sein kann: Ein Lächeln eines zufriedenen Kunden, der erste schöne warme Frühlingstag im Jahr, ein leckeres Stück Kuchen in der Kaffeepause. Sei deines Glückes Schmied und verdränge deine negative innere Stimme mit einer positiven Lebenseinstellung.